Es war mir eine Ehre und ein Privileg, Ihre Stimme im Bundestag zu sein und mich für die Belange meiner Nachbar:innen in Treptow-Köpenick einzusetzen.

Leider habe ich bei der Wiederholungswahl am 11. Februar aufgrund der geringen Wahlbeteiligung nicht die Möglichkeit erhalten, mein Mandat zu behaupten.

Ich werde weiterhin politisch aktiv bleiben und mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für Ihre Interessen einsetzen. Gerade für diejenigen, die keine Lobby haben und für die ich im Bundestag gekämpft habe: Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen.

Ich möchte weiterhin eine positive Veränderung bei uns vor Ort bewirken und meine Arbeit in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen. Deshalb werde ich nächstes Jahr erneut als Ihre Kandidatin aus Treptow-Köpenick für den Bundestag antreten.

Ihre

Unterschrift AMT

 

 

Aktuelles

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Deutschland steht an der Seite der Ukraine - so lange wie nötig 🇺🇦 

Seit 2 Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands. Seitdem leiden dort unzählige Menschen unter den schweren Folgen des Krieges.

In Berlin helfen seit 2 Jahren unzählige Berliner:innen dabei, Menschen aus der Ukraine sichere Zuflucht zu bieten und ihnen ein gutes Ankommen zu ermöglichen. 

Als Staatssekretärin in der Senatskanzlei habe ich von Anfang an meinen Beitrag geleistet:

💜 Ehrenamtlichen vor Ort zugehört, sie unterstützt.
💜 International Mittel für die Ukraine gesammelt.
💜 die Ukrainische Community in Berlin gestärkt und sichtbar gemacht.

🇩🇪Die Bundesregierung und der deutsche Bundestag ist nach wie vor verlässlicher Partner für die Ukraine und setzt sich für eine neue europäische Sicherheitspolitik ein. 

🇪🇺Als EU brauchen wir langfristig das Engagement aller Mitgliedsstaaten zur Wiederherstellung von Frieden und des Respekts der Souveränität der Ukraine. Die Kosten der Integration von Geflüchteten aus der Ukraine, humanitären Hilfen, militärischen Unterstützung sowie für den Wiederaufbau müssen wir solidarisch schultern.

#ukraine #ukraine🇺🇦 #war #ehrenamt #berlin #bundestag

Deutschland steht an der Seite der Ukraine – so lange wie nötig 🇺🇦

Seit 2 Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands. Seitdem leiden dort unzählige Menschen unter den schweren Folgen des Krieges.

In Berlin helfen seit 2 Jahren unzählige Berliner:innen dabei, Menschen aus der Ukraine sichere Zuflucht zu bieten und ihnen ein gutes Ankommen zu ermöglichen.

Als Staatssekretärin in der Senatskanzlei habe ich von Anfang an meinen Beitrag geleistet:

💜 Ehrenamtlichen vor Ort zugehört, sie unterstützt.
💜 International Mittel für die Ukraine gesammelt.
💜 die Ukrainische Community in Berlin gestärkt und sichtbar gemacht.

🇩🇪Die Bundesregierung und der deutsche Bundestag ist nach wie vor verlässlicher Partner für die Ukraine und setzt sich für eine neue europäische Sicherheitspolitik ein.

🇪🇺Als EU brauchen wir langfristig das Engagement aller Mitgliedsstaaten zur Wiederherstellung von Frieden und des Respekts der Souveränität der Ukraine. Die Kosten der Integration von Geflüchteten aus der Ukraine, humanitären Hilfen, militärischen Unterstützung sowie für den Wiederaufbau müssen wir solidarisch schultern.

#ukraine #ukraine🇺🇦 #war #ehrenamt #berlin #Bundestag
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Die Arbeit geht weiter.

Bei der Wiederholungswahl habe ich mein Mandat verloren. Im Gespräch mit dem @spiegelmagazin teile ich meine Gedanken und reflektiere über die Gründe für die Niederlage, Herausforderungen in der Koalition und die zunehmende Gewalt in unserer Gesellschaft. Ein Blick hinter die Kulissen und ein Aufruf zum Kampf für Überzeugungen. 

📖Lest den vollständigen Artikel im Spiegel digital und morgen im neuen Spiegelmagazin.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-abgeordnete-ana-maria-trasnea-das-juengste-ampel-opfer-a-27550a30-8800-4cab-97fa-7369d5d11fa1

Die Arbeit geht weiter.

Bei der Wiederholungswahl habe ich mein Mandat verloren. Im Gespräch mit dem @spiegelmagazin teile ich meine Gedanken und reflektiere über die Gründe für die Niederlage, Herausforderungen in der Koalition und die zunehmende Gewalt in unserer Gesellschaft. Ein Blick hinter die Kulissen und ein Aufruf zum Kampf für Überzeugungen.

📖Lest den vollständigen Artikel im Spiegel digital und morgen im neuen Spiegelmagazin.

www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-abgeordnete-ana-maria-trasnea-das-juengste-ampel-opfer-a-2…
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Vielen herzlichen Dank für die großartige Unterstützung!

Trotz des bedauerlichen Verlusts meines Bundestagsmandats aufgrund der niedrigen Wahlbeteiligung setze ich den Kampf fort: für Kinder und Jugendliche, Alleinerziehende und Familien sowie engagierten Ehrenamtlichen in unserem Land.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mich auf meinem Weg begleitet und unterstützt haben – diejenigen, die mit mir an Infoständen und Bahnhöfen standen, mir den Rücken freigehalten haben und mit denen ich Berge versetzt habe.

Die spürbare Unzufriedenheit und wachsende Toleranz gegenüber Gewalt erfordern eine ernsthafte Auseinandersetzung. Die Menschen sind frustriert und verdienen es, gehört zu werden.

Es ist von großer Bedeutung, dass wir nicht zulassen, dass das Land bewusst schlechtgeredet wird, um sich dann als Retter zu präsentieren. Dieses politische Kalkül ist ein Problem für uns alle und für unsere Demokratie.

Bis zur Feststellung des Endergebnisses trage ich weiterhin die Verantwortung als Abgeordnete mit allen Pflichten und Rechten. Dies ist erst der Anfang, und ich bleibe weiterhin politisch aktiv.

Vielen herzlichen Dank für die großartige Unterstützung!

Trotz des bedauerlichen Verlusts meines Bundestagsmandats aufgrund der niedrigen Wahlbeteiligung setze ich den Kampf fort: für Kinder und Jugendliche, Alleinerziehende und Familien sowie engagierten Ehrenamtlichen in unserem Land.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mich auf meinem Weg begleitet und unterstützt haben – diejenigen, die mit mir an Infoständen und Bahnhöfen standen, mir den Rücken freigehalten haben und mit denen ich Berge versetzt habe.

Die spürbare Unzufriedenheit und wachsende Toleranz gegenüber Gewalt erfordern eine ernsthafte Auseinandersetzung. Die Menschen sind frustriert und verdienen es, gehört zu werden.

Es ist von großer Bedeutung, dass wir nicht zulassen, dass das Land bewusst schlechtgeredet wird, um sich dann als Retter zu präsentieren. Dieses politische Kalkül ist ein Problem für uns alle und für unsere Demokratie.

Bis zur Feststellung des Endergebnisses trage ich weiterhin die Verantwortung als Abgeordnete mit allen Pflichten und Rechten. Dies ist erst der Anfang, und ich bleibe weiterhin politisch aktiv.
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Über mich

GEBOREN IN RUMÄNIEN

Ich bin in Piatra-Neamţ - eine Stadt in der Nähe der Ostkarpaten - geboren. Dort verbrachte ich die ersten 13 Jahre meines Lebens. Schon in jungen Jahren habe ich mitbekommen, wie wichtig soziale Gerechtigkeit ist.

Meine alleinerziehende Mutter nutzte die Freiheiten der Europäischen Union, um ihren beiden Töchtern bessere Chancen auf ein gutes, selbstbestimmtes und würdiges Leben zu ermöglichen.

NEUE HEIMAT: BERLIN

 

In Berlin angekommen lernte ich, dass sich Engagement lohnt. Ich habe Orte der Demokratie gefunden, wo Jugendliche an der Gestaltung der Schule aktiv beteiligt wurden. Die Stimmen junger Menschen waren etwas wert und ich wurde selbst zu einer dieser starken Stimmen: für Vielfalt und Toleranz, für eine Gesellschaft ohne Rassismus und Diskriminierung, für Demokratiebildung und internationale Freundschaften. Bei meinem Engagement in der Schule blieb es jedoch nicht. 

ERSTES ENGAGEMENT FÜR EUROPA

 

Die United Games of Nations - die größte internationale Jugendbegegnung im Bezirk - ermöglichte mir bereits als Schülerin meine organisatorischen und interkulturellen Kompetenzen unter Beweis zu stellen sowie Kenntnisse über Arbeitsabläufe in öffentlichen Organisationen zu gewinnen. Dies war für mich Beteiligung pur. 

Als Bezirksverordnete heute weiß ich, dass es genau solche Projekte braucht, um junge Menschen über die Grenzen hinweg den Wert von Demokratie sowie internationaler Zusammenarbeit näher zu bringen und für sie Europa erlebbar zu machen.

KINDER UND JUGENDLICHE ERNST NEHMEN

Schon als Teenager habe ich verschiedene Ferienjobs angenommen und so lernte ich, gemeinsame Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Im FEZ Berlin - der größten Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Deutschlands - begleitete ich über Jahre Kinder durch verschieden Spielformate bei der Gestaltung und Umsetzung eigener Ideen. Später führte ich Workshops im Rahmen der politischen Bildung im Namen der FES Berlin an Schulen durch.

Diese Erfahrungen bestätigten mir, dass Kinder und Jugendliche durchaus demokratische Entscheidungen fällen und sie ihr Potenzial durch einen hohen Grad an Teilhabe am besten entfalten können. Deshalb kämpfe ich für mehr Jugendbeteiligung in Entscheidungsprozessen und das Wahlalter ab 16.

aLLES UNTER EINEN HUT BRINGEN

Job-Studium-Ehrenamt:

Mein Wunschstudium der Kulturwissenschaften (B.A.) an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder zu machen, war für mich etwas ganz Besonderes. In meinem Erasmus-Semester in Spanien habe ich nicht nur meine Spanisch Kenntnisse vertieft, sondern auch den Weg zum Feminismus gefunden. Das Studium setzte ich 2017 fort durch ein Masterstudium in Europa Studien. 

Neben dem Wissensgewinn hat mir das Studium geholfen, strukturierter zu arbeiten. So bekomme ich eine Teilzeitstelle im öffentlichen Dienst, Studium, mein kommunalpolitisches Mandat und weitere Ehrenämter unter einen Hut.

AUCH DIE aLLERBESTEN IDEEN BRAUCHEN MEHRHEITEN

 

2015 habe ich den Weg in die Kommunalpolitik gefunden. Seit 2016 wirke ich politisch als jüngstes Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung in Berlin Treptow-Köpenick und inzwischen als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass selbst die allerbesten Ideen immer Mehrheiten benötigen. Es ist mir gelungen, meine Fraktion sowie die Mehrheit im Kommunalparlament von der Gründung des ersten Frauenzentrums im Bezirk zu überzeugen. Die Bedarfe von Frauen sichtbar zu machen und auf der politischen Agenda zu setzen, waren meine Ziele. Das ist mir mit einem Gesamtpaket zur Stärkung von Angeboten für Frauen gelungen. Heute blicke ich stolz auf Errungenschaften wie diese zurück.

HELENE-WEBER-PREIS 2020

 

Die Auszeichnung mit dem Helene-Weber-Preis für herausragende kommunalpolitische Arbeit bedeutet mir sehr viel. Es ist eine Ehre und zugleich eine Bestätigung, mein Engagement für eine sozialgerechte, gleichgestellte und offene Gesellschaft fortzusetzen. Im Kreise des Helene-Weber-Netzwerkes möchte ich insbesondere Frauen mit Migrationsgeschichte empowern und dazu motivieren, den Weg in die Politik zu gehen. Denn wie eins meiner Vorbilder Ruth Bader Ginsburg, US-Verfassungsrichterin, sagte: "Frauen gehören überall dorthin, wo Entscheidungen getroffen werden".

mEIN WEG IN DEN BUNDESTAG

Im Herbst 2020 hat mich meine SPD Treptow-Köpenick als Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021 aufgestellt. Meine Themen findest Du hier.

BEVOLLMÄCHTIGTE DES LANDES BERLIN BEIM BUND UND STAATSSEKRETÄRIN
MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES

Seit dem 16. Mai 2023 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages für Treptow-Köpenick. Fortan arbeite ich im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im Ausschuss für Digitales vertrete ich meine Kolleg:innen.

 
TEIL WAHLWIEDERHOLUNG IN BERLIN

Leider habe ich bei der Wiederholungswahl am 11. Februar aufgrund der geringen Wahlbeteiligung nicht die Möglichkeit erhalten, mein Mandat zu behaupten.

Es war mir eine Ehre und ein Privileg, Ihre Stimme im Bundestag zu sein und mich für die Belange meiner Nachbar:innen in Treptow-Köpenick einzusetzen. 
 
Ich möchte weiterhin eine positive Veränderung bei uns vor Ort bewirken und meine Arbeit in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen. Deshalb werde ich nächstes Jahr erneut als Ihre Kandidatin aus Treptow-Köpenick für den Bundestag antreten.